CNC Fräsen im Einsatz

Es gibt sie heutzutage nahezu in allen Größen. Mit Ausmaßen vergleichbar mit einem Schuhkarton bis hin zu einem Einfamilienhaus kann man sich heutzutage CNC Fräsen zulegen. Auch bei der Bearbeitungsart sind keine Grenzen gesetzt. Täglich werden neue Werkzeuge entwickelt und immer höhere Schnittwerte können gefahren werden. Gleichzeitig steigt aber auch die Genauigkeit der Werkstücke und stellt somit immer größere Herausforderungen für die Maschinenhersteller. Und das hat seinen Preis. Wer sich in unserer heutigen Zeit eine vernünftige CNC Fräse zulegen möchte, der muss mit Werkzeuge, Spannmittel, usw., mit mindestens fünfhunderttausend bis zu einer Million Euro rechnen.

Aber zu diesem Preis bekommt man High-Tech pur. Eine CNC Fräse kann bis zu sieben Achsen haben und mit einem sogenannten Pendelbetrieb ausgestattet werden, der es erlaubt auf der einen Seite der CNC Fräse ein Werkstück ein bzw. abzuspannen, während auf der anderen Seite gefräst wird. Außerdem gibt es CNC Fräsen mit mehreren Arbeitsspindeln oder welche, die einen Ausdrehkopf besitzen. So kann man die Fräsmaschine praktisch auch zu einer Drehmaschine umwandeln. Da jedoch alles immer komplizierter in der Frästechnik wird, sind die Hersteller gezwungen, die Bedienbarkeit dieser Maschinen zu erleichtern. Beispielsweise verbaut die Firma “AXA” unter anderem die Steuerung “Shop Mill”. Diese gleicht einem Baukastenprinzip, mit dem man seine CNC Programme fast kinderleicht zusammenstellen kann.

Kommentar hinterlassen