Archive für die Kategorie 'Tagesgeld'
www.tagesgeld-konten.eu
Die Webseite Tagesgeld-Konten.eu bietet Informationen über sinnvolle Geldanlagen. Es wird die folgende Frage gestellt: Lohnt sich eine Geldanlage auf Festgeld- oder Tagesgeldkonten? Auf einem Tagesgeldkonto wird, vereinfacht ausgedrückt, kurzfristig Geld eingezahlt. Eine sinnvolle Anlagedauer beträgt bis zu einem Monat und einem Jahr. Die Einlagen sind bis zu einer Höhe von 20 000 Euro gesichert, das Risiko eines Geldverlusts wird somit verringert. Je nach Anbieter und dessen Angebot sind hohe Verzinsungen möglich. Die Höhe der Zinssätze verändert sich täglich, www.tagesgeld-konten.eu nennt als höchsten bekannten Tagesgeldzinssatz 5,75%. Festgeldanlagen sind auch als “Termingeld” bekannt. Eine Mindestanlagesumme wird über einen Zeitraum von meist einem oder zwei Jahren bei einer Bank angelegt. Nach Ablauf der Anlagezeit erhält der Einzahler das Geld und die zuvor vereinbarten Zinsen zurück. Das Geld ist sicher und risikolos angelegt. Um auch im Fall von Liquiditätsproblemen zahlen zu können werden von den Banken Einlagensicherungsfonds geführt. Ein besonders interessantes Angebot der Seite www.tagesgeld-konten.eu ist der Vergleich zwischen zehn Anbietern von Tagesgeld- und Festgeldanlagen. In den “Zinsrechner” kann der Besucher Anlagebetrag und Anlagedauer eingeben. Nach einem Klick auf den Button “Tagesgeldkonten vergleichen” oder “Festgeldkonten vergleichen” erhält er eine kostenlose Übersicht über die Angebote. Anbieter von Festgeldkonten sind zum Beispiel die Mercedes-Benz Bank, die BKM Bausparkasse Mainz oder die Postbank AG. Tagesgeldkonten bieten etwa die ING DiBa, die BMW Bank oder die norisbank.
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Tagesgeld
In diesem Artikel geht es um das Thema Tagesgeld. Tagesgeld kann man allgemein als eine Anlageform bezeichnen. Vom Prinzip her gesehen leiht man beim Tagesgeld einer Bank (oder einem anderen Kreditinstitut) Geld. Dieses Geld “lagert” dann bei der Bank und wird täglich verzinst. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das Tagesgeld nicht vom Festgeld. Auch beim Festgeld leiht man der Bank Geld für eine bestimmte Zeit. In der Regel betragen die Laufzeiten beim Festgeld 3 Monate, 6 Monate, 9 Monate, 1 Jahr, 2 Jahre. Hier liegt auch der große Unterschied zum Tagesgeld. Beim Tagesgeld ist das angelegte Geld täglich verfügbar, beim Festgeld ist es erst verfügbar, nachdem die Anlagedauer zu Ende ist. Ebenfalls wird das Geld beim Tagesgeld täglich verzinst, während beim Festgeld die Verzinsung in der Regel zum Ende der Laufzeit erfolgt.
Die Zinsen sind beim Tagesgeld (auf lange Sicht betrachtet) natürlich viel variabler als beim Festgeld. Beim Festgeld wird von vornherein ein bestimmter Zinssatz für die gesamte Anlagedauer festgelegt. Beim Tagesgeld ändert sich der Zinssatz täglich. Dies kann sowohl positiv, als auch negativ sein. Wenn ein Anleger heute eine bestimmte Summe zu 5% über 12 Monate im Festgeld anlegt, so hat er 5% Verzinsung sicher. Wenn der gleiche Anleger das Geld in Tagesgeld anlegt, weiß er nicht wie die Verzinsung aussehen wird. Die von der Bank gezahlten Zinsen sind indirekt abhängig von den Zinsen der Zentralbank. Senkt die Zentralbank die Zinsen, so fällt auch der Zinssatz, welcher für das Tagesgeld gezahlt wird.
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Festgeld - eine Geldanlage
Wenn Sie eine Geldanlage mit hoher Sicherheit und überdurchschnittlicher Rendite suchen, ist das Festgeld für Sie eine interessante Möglichkeit. Wie der Name schon sagt, wird eine von Ihnen bestimmte Summe über den gewünschten Zeitraum zu dem angebotenen Zinssatz fest angelegt. Im ersten Schritt müssen Sie als Anleger die Entscheidung treffen, über welchen Zeitraum Sie anlegen möchten und wie hoch der Betrag sein soll. Bitte beachten Sie bei Ihrer Anlageentscheidung, dass die Summe Ihnen über die Laufzeit nicht zur Verfügung steht und planen Sie für einen kurzfristigen Liquiditätsbedarf eine ausreichende Reserve ein. Zusätzlich gelten bei den jeweiligen Anbietern unterschiedlich Mindestanlagebeträge.
In der Regel liegt die Mindestanlage bei 2.500 oder 5.000 Euro, kann aber auch höher sein. Die zur Auswahl stehenden Anlagezeiträume reichen von einem Monat bis zu mehreren Jahren. Ab einer Laufzeit von 3 Monaten bietet das Festgeld attraktive Zinssätze. Die optimale Kombination zwischen Anlagedauer und angebotener Rendite erreichen Sie, wenn der Betrag zwischen 12 und 24 Monaten angelegt wird. Der Zinssatz ist abhängig vom Leitzinssatz, der von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegt wird, sowie von den am Geldmarkt üblichen Zinssätzen. Bei einer Senkung des Leitzins durch die EZB werden auch die Zinsen für Tages- und Festgeld angepasst.
Die Anpassung erfolgt natürlich auch im umgekehrten Fall, wenn die EZB den Leitzins erhöht. Im Gegensatz zu einem Tagesgeldkonto, bei dem der Zinssatz sofort angepasst wird und das Risiko der Zinssenkung bei Ihnen als Anleger liegt, trägt beim Festgeld ausschließlich der Anbieter dieses Risiko. Denn einmal abgeschlossen, ist der über die gesamte Laufzeit vereinbarte Zinssatz garantiert und von einer Zinsanpassung nach unten nicht betroffen. Es gilt die sogenannte Zinsbindung. Zusätzlich zu der Zinssicherheit bietet Ihnen der Einlagensicherungsfond eine sorgenfreie Anlage, denn Ihr Festgeld ist darüber zu 100% abgesichert. Die Gutschrift der Zinsen erfolgt zum festgelegten Laufzeitende auf das von Ihnen angegebene Verrechnungskonto.
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Tagesgeldkonto
Das Tagesgeldkonto basiert auf ein verzinstes Guthabenkonto. Der Kontoinhaber kann täglich über das Guthaben verfügen. Im Gegensatz zu einem regulären Sparkonto gibt es bei einem Tagesgeldkonto keine Kündigungfristen. Ferner bietet das Tagesgeldkonto Vorteile hinsichtlich der täglichen Verfügbarkeit, keine Kündigungsfristen und die relativ hohe Verzinsung. Jedoch können sich die Zinssätze des Tagesgeldkontos seitens der Bank täglich ändern. Ferner kann man das Tagesgeldkonto nicht für den regulären Zahlungsverkehr (z. B. Überweisungen, Lastschriften) verwenden. Die Verzinsung eines Tagesgeldkontos, die sich normalerweise auf das Jahr bezieht, bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Vorteilhaft ist, dass die Zinsgutschriften bei jeder Bank zu unterschiedlichen Zeiten erfolgen. D. h. dass manche Banken monatliche Zinsgutschriften haben, andere Banken wiederum zahlen ihre Zinsen vierteljährlich oder jährlich aus. Je öfter die Zinsgutschriften erfolgen, desto mehr kann man den Zinseszinseffekt ausnutzen, sodass man nicht nur das Guthaben, sondern auch die bereits gutgeschriebenen Zinsen wieder verzinst werden.
Jedoch können die Zinsen täglich verändert werden und man hat keine Garantie, dass die Zinsen für einen festen Zeitraum fixiert sind. Allerdings bieten manchen Banken Neukunden einen relativ hohen Zinssatz für einen gewissen Zeitraum an und nach Ablauf dieses Zeitraums senkt sich der Zinssatz auf die reguläre Konditionen. Die tägliche Verfügbarkeit kann ebenfalls vor- als auch nachteilhaft sein. Vorteilhaft sind die täglichen Verfügungen meist dann, wenn man eine Bankkarte besitzt, mit der man an Geldautomaten über das Guthaben verfügen kann. Allerdings muss man bei Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto (z. B. Girokonto) zwischen 1-3 Tagen rechnen.
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Tagesgeld
Für Sparer, die ihr Geld sicher und mit guten Rentiten anlegen möchten, für die ist ein Tagesgeldkonto genau das richtige. Der Begriff Tagesgeld weist schon darauf hin, dass der Anleger jederzeit über sein Geld verfügen kann, es besteht keine festgelegte Kündigungsfrist. Eine Sicherheit der Geldanlage besteht durch den Einlagensicherungsfonds, den der Anleger bei Vertragsabschluß auf jeden Fall unterschreiben sollte. Die Zahl der Anbieter von Tagesgeldkonten ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Es ist empfehlenswert, sich mehrere Angebot einzuholen, denn schon ein geringer Zinssatzunterschied macht sich sehr bemerkbar. Wichtig ist die Höhe des Anlagebetrages. Viele Anbieter räumen einen Sonderbonus ab einer bestimmten Anlagesumme ein. Gleichzeitig ist es wichtig, vor Anlage seines Geldes zu prüfen, für welchen Zeitraum das Geld angelegt werden soll. Soll es nur für einen kurzen Zeitraum zwischen drei und sechs Monaten angelegt werden, dann ist es möglich, dass Neukundenangebote greifen. Diese beiinhalten meistens extrem hohe Zinsen. Bei längerfristigen Anlagen sollte der Anbieter ausgewählt werden, der im langfristigen Vergleich die besten Rentite anbietet.
Bei sehr hohen Anlagebeträgen sollte man darauf achten, wie hoch die Höchstsumme des Angebotes des Kreditinstitutes ist. Leider wird oft außer acht gelassen, dass die Beträge über der Höchstanlagesumme teilweise nur sehr gering verzinst werden. Beachten sollte man bei einem Tagesgeldkonto-Vergleich auch die Zinsausschüttung. Sie kann monatlich, quartalweise oder jährlich erfolgen. Er ist auf jeden Fall günstiger, ein Konto mit kürzerer Zinsausschüttung zu wählen, da sich dort der Zinseszinseffekt stärker bemerkbar macht. Tagesgeldkonten sollten in der Regel kostenlos geführt werden.